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www.medjugorje.ws » Echo Mariens Königin des Friedens » Echo Mariens Königin des Friedens 88 (Dezember 1991)

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8 8
MARIA SCHLÄGT EINE
BRÜCKE ÜBER DIE MENSCHLICHE
TRAGÖDIE UM UNS ZUR GREN-
ZENLOSEN LIEBE
GOTTES ZU FÜHREN UND SOMIT
AUCH LEBENDIGE QUELLE ZU
WERDEN
Diese Botschaft erreicht uns in einem
entscheindenden Moment. Viele Pilger
erwarten eine Antwort auf viele Fragen
und Probleme, die sich in ihren Herzen
bezüglich des Krieges in Jugoslawien
angestaut haben.
Gerade im Augenblick, wo sich viele
fragen, warum das, warum jenes, drängt
uns die Muttergottes zur Öffnung des
Herzens durch das Gebet, damit wir ihre
Anwesenheit, die Botschaften und Gottes
Plan, den Er durch sie verwirklichen will,
verstehen.
Also ist das Gebet das Mittel um in den
Plan Gottes immer tiefer eindringen zu
können mit Hilfe der Botschaften und
Anwesenheit Mariens in Medjugorje. Die
Muttergottes betont das zweimal.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil
dieser Botschaft: die Muttergottes führt
uns über menschliche Probleme hinweg.
Wir Menschen legen unser Augenmerk
auf böse Zustände, wie in unserem Falle
des Krieges, sie aber führt uns über diese
Tragödie hinweg um uns in grenzenloser
Liebe Gottes, wie sie sagt, einmünden zu
lassen. Ihr Ausspruch ist sehr wichtig:
"Ich möchte euch alle immer näher zu
Jesus und seinem verwundeten Herzen
bringen."
Die Madonna spricht nicht von sei-
nem beleidigten Herzen, sondern vom
verletzten Herzen, woraus man die gren-
zenlose Liebe für jeden von uns erkennen
kann.
Daraus können wir ersehen, wie Gott,
durch diesen Krieg und all das Böse die-
ser Welt beleidigt und verletzt von den
vielen Sünden dieser Welt, uns Liebe
ohne Maßen entgegenbringt.
Diesen Gedanken müssen wir betrach-
ten und uns davor in acht nehmen, nicht
von skandalösen Zuständen erfaßt zu
werden: Warum geschieht dies, warum
geschieht nicht das?
Eine weitere Bitte ist miteingeschlos-
sen: "Deshalb, liebe Kinder, betet, damit
aus eurem Herzen, eine Quelle der Liebe
auf jeden Menschen, auch auf jene, die
euch hassen und verachten, zu fließen
beginnt.
So werdet ihr mit der Liebe Jesu das
ganze Elend in dieser traurigen Welt
besiegen können, die ohne Hoffnung ist,
für diejenigen, die Jesus nicht kennen".
Diese Stelle ist sehr wichtig, denn so wie
der verletzte Jesus grenzenlose Liebe ist,
wir uns Ihm nähern und mit Ihm eins
werden, unsere Schmerzen und Verlet-
zungen zu einer Quelle grenzenloser Liebe
werden: dies ist wahre Erkenntnis Jesu,
ist die Kraft, die, Finsternis, Schmerz und
das Böse besiegt.
Ich sehe hier auch einen Ruf den Berg
Tabor zu besteigen und einen Weg der
Verwandlung zu beschreiten, besonders
im letzten Satz: "Betet, damit ich euch
noch mehr helfen kann; eure Gebete sind
mir notwendig!" Dieser Satz eröffnet uns
die Perspektive einer besseren Erkennt-
nis des Planes Gottes und unser Verhält-
nis zu Jesus Christus zu vertiefen, der uns
Liebe ohne Grenzen schenkt, damit wir
selbst grenzenlose Liebe in der Welt le-
ben.
Somit gibt uns die Madonna eine rech-
te Antwort auf den Krieg, denn sie führt
uns zu Jesus, jenseits von allen Fragen
dieser Welt.
Wir Christen, als Pilger von Medju-
gorje müssen diesen Ruf an die ganze
Menschheit verstehen und das Ziel, das
uns vor Augen gestellt ist, anpeilen..
Auf die Fürsprache der seligen Jung-
frau Maria, möge der Herr eure Herzen
durch Gebet und Opfer weit öffnen, so-
daß ihr die grenzenlose Liebe Gottes
verstehen und annehmen, alle der Sünde
und der Welt entsprungenen Verletzun-
gen sich in Quellen von Frieden und Lie-
be verwandle und ihr somit mittels dieser
Liebe das Böse besiegen könnt.
Der Herr möge euch die wahre Er-
kenntnis Jesus Christus schenken, sodaß
die grenzenlose Liebe Gottes Licht ohne
Grenzen für die Menschheit, die in Fin-
sternis wandelt, werde. Ich segne euch im
Namen des Vaters, des Sohnes und des
Heiligen Geistes. Amen.
P. Tomislav Vlasic'
Botschaft vom 25. November 1991
Liebe Kinder! Auch diesmal rufe ich euch zum Gebet auf. Betet, damit ihr begreifen könnt, was euch Gott durch meine Gegenwart
und durch die Botschaften, die ich euch gebe, sagen möchte. Ich möchte euch alle immer näher zu Jesus und seinem verwundeten
Herzen bringen,damit ihr seine unermeßliche Liebe begreifen könnt, die sich für jeden von euch geschenkt hat.
Deshalb, liebe Kinder,
betet, damit aus eurem Herzen eine Quelle der Liebe auf jeden Menschen, auch auf jene, die euch hassen und verachten, zu fließen
beginnt.
So werdet ihr mit der Liebe Jesu das ganze Elend in dieser traurigen Welt besiegen können, die ohne Hoffnung ist, für diejenigen,
die Jesus nicht kennen.
Ich bin mit euch und liebe euch mit der unermeßlichen Liebe Jesus. Danke für alle Opfer und Gebete. Betet, damit ich euch noch
mehr helfen kann. Eure Gebete sind mir notwendig!
Danke, daß ihr meinem Ruf gefolgt seid!"
S.I.A.P. 3/70% A 1/Nr. 4/91. Erscheint monatlich - DEZEMBER 1991
(10 Ausgaben pro Jahr) - Bestellungen: siehe letzte Seit
e
TAXE PERÇUE
TASSA RISCOSSA
" Liebet eure Feinde, tut Gutes denen,
die euch hassen" (Lk 6,27)
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- 2 -
EINE SCHWERE PRÜFUNG
DER LIEBE FÜR DIESE HOFF-
NUNGSLOSE WELT
"... Maria ruft nicht einfach zum
Gebet auf, denn es geht um ein Gebet
den tieferen Grund ihrer Anwesenheit
zu verstehen, je mehr sich die Situation
auf der Erde verschlechtert. Wir sind
fähig, den Ruf Gottes vollständig zu leben.
(Im besonderen, der "grausame und er-
barmungslose Krieg, der aus dem Haß
gegen Kroatien entspringt", stellt den
Glauben jener auf eine harte Probe, die
die Königin des Friedens aufgenommen
haben und igelt in weiterer Ablehnung
alle die ein, die sie nicht angenommen
haben).
Maria läßt uns diese Welt mit ihren
Augen sehen, sie läßt uns eine Welt
des Elends und der Bosheit sehen, die
ohne Hoffnung, ohne Rettung dasteht,
denn sie (die Welt) kennt nicht Jesus
und lehnt Ihn ab und verletzt zudem
Sein Herz. Eine Welt grenzenloser
Liebe aus Seinem Herzen und dem Un-
befleckten Herzen Mariens, das alles
überragt und erlösen will und uns
selbst mit in Seine Passion
miteinbezieht! Wir sind zur größt-
möglichen Liebe aufgerufen, zur Liebe
bis zum Ende, uns gänzlich Gott
anbietend um zum dauernd brennenden
Altar zu werden, miteinbezogen in das
Kreuz des Friedens Jesu.
Die Königin des Friedens gibt uns
die Sicherheit, daß diese Liebe alles
Elend besiegen wird, sowie jede
Bosheit und den Haß des Fürsten dieser
Welt, wenn wir selbst zur Quelle der
Liebe werden für alle Menschen, ins-
besonders für jene, die die Brüder
hassen und verachten.
P. Remo
DIE VOM HASS HERVOR-
GERUFENE VERSUCHUNG
"... Viele Menschen in Kroatien sind
der Gefahr von Haß und Verachtung
ausgesetzt, denn sie leiden große Not,
die überwunden werden muß. Wir sind
uns bewußt, daß dies eine große
Versuchung darstellt: wenn die
Notleidenden Haß und Verachtung emp-
finden, würde das nicht dem Weg der
Madonna und Jesus entsprechen. Die
Madonna will uns lehren jene zu lieben,
die uns das Leid bereiten. Ich glaube nicht,
daß diese Worte nur uns, die wir uns in
einem ungerechten, brutalen und banalen
Krieg in Kroatien befinden, betrifft,
sondern es ist auch an euch allen, an alle
Menschen gerichtet, denn der Haß und
die Verachtung haben nicht nur im Krieg
in Kroatien begonnen; beides ist überall
weit versträut auf der Erde. Auch in
Ländern ohne Krieg herrscht viel Haß
und Verachtung, zu viel Verlassenheit
der Armen und Kranken und vieles
andere mehr..."
P. Slavko (Radio Maria Italien)
In dieser finsteren Nacht
müssen wir Licht sein für die
Welt, sonst werden wir zu
Verrätern. Wer nicht kämpft,
der wird
unweigerlich verraten
Etwas sehr Düsteres ereignet sich
heute in unserer Welt, so etwas wie
damals in jener langen Nacht von
Getsemane, in der sich alle Kräfte des
Bösen gegen das Licht Jesu vereinten
und verschwörten. Die Finsternis
jener Nacht ist stark und dicht, denn
alles Böse, das im Menschenherzen
verborgen ist erhebt sich.
Die Führer hatten seinen Tod schon
beschlossen und alles folgende ist dann
nur mehr ein absurdes und klägliches
Schauspiel. Judas war einer der
Seinen, auch wenn man eigentlich
nicht mehr richtig sagen kann "einer
der Seinen" (1 Joh 2,19); denn gerade
er wird zum Werkzeug der Vermitt-
lung, wodurch das Böse sein wahres
Gesicht zeigen muß: den Verräter.
Denn Satan hat immer schon das
Herz des Menschen verraten. Seine
Kunst ist die Täuschung, seine
wirkliche Waffe, die Lüge; seine
Absicht ist der Mord, immer und in
erster Linie der Seelenmord.
Die Apostel sind im Abendmahlsaal
versammelt und da verstummen sie
plötzlich. "... einer von euch wird
mich verraten!" (Mt 26,21) so sagt
Jesus. Sie sind immer mehr bestürzt, schon
vor der Geste der Opferung bei der
Einsetzung der hl. Eucharistie; da
gewahren sie, ohne so recht zu begreifen,
daß hier etwas sehr Schwerwiegendes
geschieht: "Vielleicht bin ich es, Herr?" so
fragen alle, sich demütigend (Mt 26,22).
Auf unseren Schultern, ja auf uns al-
len, lastet diese persönliche, bekümmerte
Wahrheitsfrage: geschieht gerade ein
Verrat, ein sehr schwerwiegender Verrat,
an den Erwartungen Mariens - ein großer
"Meinungs-Wechsel" der Gnade gegenü-
ber - der sich zeigt durch eine barsche
Ablehnung der unendlichen Geduld und
Barmherzigkeit Gottes!
Auf der gesamten Menschheit lastet
immer mehr die Sünde des Verrats in
einer finsteren und bedrückenden
Weise. In diesem Augenblick unserer
Geschichte können wir mit offenen Augen
und ehrlichem Herzen leicht die Schau
vom 12. Kapitel der Apokalypse feststel-
len - "Die Frau mit der Sonne bekleidet" -
sie ist das großartige Zeichen am Himmel
und so fährt der hl. Johannes fort: "Danach
erschien ein anderes Zeichen am Himmel:
Ein ungeheurer roten Drachen... " (Off
12,3)
Am letzten 15. August, dem Fest
Maria Himmelfahrt, hat der hl. Vater
in Czestochowa mit Nachdruck und
äußerster Wachsamkeit uns an dieses
Bild der hl. Schrift erinnert.
Die beiden großen Zeichen am Him-
mel sind es, zwischen denen sich die
armselige Menschheitgeschichte ab-
spielt; die Geschichte ist in
Wirklichkeit ein Kampf. Schon seit
Anbeginn (Gen 3) besteht die
Unmöglichkeit eines Kompromisses
zwischen Gut und Böse: "Sie wird dir
den Kopf zertreten" (Gen 3,15) und
ebenso seit Anbeginn tobt der Kampf
gegen dem, der den Sohn rauben will
(Ap 12,7).
Der hl. Vater hat uns daran
erinnert, daß das Werk des Bösen sich
darauf konzentriert die Kinder Gottes,
die wir alle sind, zu rauben, denn
Satan will die Würde unserer Gottes-
kindschaft zerstören; er will uns dem
Vater entreißen und deswegen kämpft
er so gegen die Mutter (Homelie 15.
August 1991), die uns aber auf alle
mögliche Weise verteidigt und pflegt.
Unser Leben muß also ein harter
Kampf werden, andauernd, ohne Rück-
sicht auf dem, der uns das Kostbarste,
was wir haben, rauben will. Wer also
nicht kämpft, der wird unweigerlich
zum Verräter. Unsere Wachsamkeit
ist die Frucht der Besinnung an unsere
Würde, unserer Erlösung und unserer
zahlreich erhaltenen Gnaden. Und wer
dieses Bewußtsein nicht hat, der ist ein
Verräter.
Diese Wahrheiten wurden mit
tiefer Feierlichkeit im Aufruf von
Jasna Gora wiederholt, im Angesicht
der Königin der Welt - der Mutter der
Kirche (am 14. August vom hl. Vater
verhundet vor gut 1,5 Millionen Ju-
gendlicher).
Welch wirklichen Widerhall haben sie
in den Herzen der Christen gefunden, in
den Herzen der Kinder des einen Vaters?
Welche Lichter haben wir Christen dieser
Welt geschenkt, nachdem wir so viele
Gnaden von Maria und so viele Ermah-
nungen vom hl. Vater empfangen haben?
Wie fühlen wir uns, gegenüber unseren
slawischen Brüdern, die sterben ohne im
Herzen der meisten von uns und der
Mächtigen dieser Welt ein wirklich
menschliches, ehrliches, freies und un-
entgeltliches Interesse zu wecken?
Welchen Platz nehmen wir ein in die-
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- 3 -
Echo aus Medjugorje 88
ser so langen Nacht von Getsemane?
Vielleicht haben wir uns noch nicht Re-
chenschaft darüber gegeben, daß wir in
diesem Kampfe wirklich siegen können,
wenn wir nur kämpfen mit jenen Waffen,
die Maria uns reicht.
Vielleicht sind wir Sklaven unserer
Ideen, unseres Individualismus und
Bewußtseins, daß sich das Drama des
gesamten menschlichen Da-
seins innerhalb unseres
Verrates und auch unserer
Teilnahme an der Erlösung
sich entwickelt und verläuft.
Wir wollen vielleicht nicht im
Grunde die Aufgabe überneh-
men in dieser geheimnisvol-
len, verwirrten und dramati-
schen Phase unserer Geschich-
te, Kinder Gottes zu sein und
um jeden Preis, auch um den
des eigenen Lebens, unsere
vornehmsten und teuersten
Rechte zu verteidigen.
Wir sind zum Kampfe an-
gerufen, doch mit den wirkli-
chen Waffen, die uns schon
seit jeher Jesus übergeben hat.
Gegen den Betrug haben wir
Festigkeit der Erinnerung der
ganzen Menschenwerdung,
des Leidens, des Todes und
der Auferstehung Christi.
Gegen diese grausame und
trostlose satanische Kunst
haben wir die ganze Kraft des
Geistes.
Gegen die Lügenhaftigkeit
haben wir die hl. Eucharistie,
die Wahrheit. Gegen die Angst
und den Kummer, den Wider-
willen des Verrates, haben wir
die Vergebung, das Kreuz
Jesu. Gegen den Tod haben
wir den Glauben und die
Hoffnung, die uns leben läßt.
Gegen die Gleichgültigkeit
und die Ohnmacht können wir stark sein
in der Liebe, angefeuert durch den Geist,
der alle Ruchlosigkeit verbrennt und alle
Gleichgültigkeit auslöscht und endgültig
alle Hartherzigkeit besiegt.
Die Grausamkeit ist bei uns ersetzt
durch die Barmherzigkeit. Die Selbsthin-
gabe an Jesus, durch das Unbefleckte Herz
Mariens, wird der schönste Lobgesang
an den Herrn, zur Sühne für alle Beleidi-
gungen ("Mit meinem Leben werde ich
den Herrn lobpreisen" vom Psalm 150).
Wenn Jesus und Maria in unser Herz
aufgenommen sind in ihrer ganzen Fülle,
so besiegt die Hoffnung alle Finsternis.
In unserer Brust brennt das Herz, wie das
der Emmausjünger, nachdem Er ihre
Augen und ihren Geist geöffnet hat beim
Brechen des Brotes. Wenn wir fähig sind
zu einer bleibenden Opfergabe, liebens-
würdig und voll Zuneigung zu unseren
Heiland; wenn wir Ihn lieben, Ihn anbe-
ten am Kreuz und in der hl. Eucharistie;
wenn unsere Erinnerung immer fester
wird in Verbindung mit dem hl. Geheim-
nis, im Gebet voll Glauben und voller
Begeisterung; wenn die Reue unsere Tage
begleitet, dann werden wir langsam,
langsam, in dieser absurden "Kultur des
Todes", wo die Mächtigen mit Harther-
zigkeit und Grausamkeit regieren, unter
den Toten wandeln als die wahren
Lebenden.
RADIO MARIA POLEN
IN VOLLER ENTFALTUNG
Nach vielen Schwierigkeiten und viel
Widerstand, hat Radio Maria die Sen-
dungen aufgenommen... und es ist, als
sende es schon lange! Wieviele Telefona-
te von Radiohörern, Zeugnisse der Be-
kehrung, wieviele Probleme werden im
Radio besprochen, wieviele Gebete über
Radio, ja sogar das Brevier wird gelesen!
Eine junge abtreibungswillige Frau hat
telefoniert und unter vielen Anrufern,
der Ärztin, Priester usw. hat sich auch der
Verlobte gemeldet: "Mach' es bitte nicht!"
Radio Maria Polen hat sogar das Par-
lament erreicht, denn die Wahl eines
Kandidaten ist auf seine Radioübertra-
gung in Radio Maria zurückzuführen.
Die Menschen fanden Gefallen an seiner
katholischen Überzeugung.
P. Tadeusz spricht von vielen großen
Schwierigkeiten. Die Kommunisten und
andere ethnische Gruppen haben sich
gegen das Radio formiert.
Er sagt jedoch: "Man
wünscht nun Radio Maria
überall, sogar in Rußland. Sie
haben uns um wenigstens 6
weitere Umsetzer gebeten.
Wie kann man das bewerk-
stelligen? Die Bischöfe geben
zur Antwort: oder ihr stellt sie
auf, sonst werden es die ande-
ren tun. Die Zeit ist reif.
Radio Maria ist die Frucht
von vielen Gebeten und viel
Leid, inklusive jenes der Kroa-
ten und Serben. Ein Kloster
hat beschlossen ununterbro-
chen für das Radio zu beten.
Eine Gruppe aus 100 Schwe-
stern hat sich ebenfalls zu ih-
rem Einsatz dafür entschlos-
sen.
Die Jugend hat mit Radio
Maria eine Stimme der Hoff-
nung entdeckt. Sie haben er-
kannt, daß auf "etwas" Verlaß
ist. P. Tadeusz umarmt und
segnet alle.
Dr. I. Pietrobelli 14.11.91
WEITERE
NACHRICHTEN
In Medjugorje sind noch
verblieben: Vicka, Ivanka und
Marijana (welche die inneren
Erscheinungen hat) und die
20 brotsuchende Kinder aufgenommen
hat. Auch die Gruppe um P. Tomislav ist
hier.
Ivan befindet sich in Amerika und
beschäftigt sich mit verschiedenen Ge-
betsgruppen: dies berichten uns
Freunde aus Montreal und Virginia.
Jelena studiert an der Franziska-
ner-Universität von Cincinnati. Ja-
kov, Marija und Mirijana befinden
sich in Italien.
Viele Flüchtlinge von einem Ort in
der Nähe Vukovars sind nach
Medjugorje gekommen: alle Familien
haben sich zur Aufnahme bereit erklärt.
Die Zahlen der Tragödie
Nach einer Schätzung der jugoslawi-
schen Bischöfe sind die Flüchtlinge
500.000, 100.000 Wohnungen u. Häuser
wurden zerstört, 10.000 sind die Toten,
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- 4 -
20.000 die Verletzten, 270 katholische und
12 orthodoxe Kirchen wurden dem Bo-
den gleichgemacht; 170 Pfarreien wur-
den verwüstet und 130 Pfarrer sind ver-
mißt, 80% des Volkseinkommens verlo-
ren.
Noch hinzuzufügen wäre, daß vor 3
Monaten 7 sowjetische Schiffe Waffen
für Belgrad entladen haben ohne Wider-
stand seitens westlicher Beobachter.
Achtung Europa, es
könnte auch dich
treffen!
Flaminio Piccoli, Präsident
der ital. Kammer für Äußeres
und einer der wenigen, der
sich immer schon für die An-
erkennung Sloweniens und
Kroatiens eingesetzt hatte, hat
sich in Radio Maria, Italien,
so geäußert:
"... Zwischen Serbien und
Rußland existiert schon seit den Zeiten
des Zar eine starke Bindung. Kurz vor
dem Putsch hat Gorbatschow die westli-
chen Länder gemahnt, Serbien nicht zu
behelligen: es ist die Absicht Rußlands
wohl bekannt bis zum adriatischen Meer
vorzudringen.
Die Serben befinden sich schon an
der Adria und Europa denkt nicht daran
was Morgen passieren könnte. Als der
Papst mit harten Worten sagte, daß
das die Schande für Europa sei, dachte
er sicher auch an die Gefahren für den
Frieden in Europa" (...)
Als Shewardnadze am 21. November
wieder in das Außenministerium zu-
rückkam, machte er eine eindrucks-
volle Erklärung: ‘Ich kehre zu meinem
Posten in einer äußerst besorgniser-
regenden Situation zurück, denn jeder
muß an sein Land denken, wenn sich
dieses am Ende befindet und ich will es
tun, auch für die Rettung der ganzen
Welt’. Das will bedeuten, daß selbst die
Russen von der Gefahr wissen, sollte der
Zusammenbruch eintreten, daß die
Wehrmacht hervortritt (wie in Frankreich
am Ende der franz. Revolution, als Napo-
leon sich zur Zeit großen Hungers, sich
das Nötige mit den Streitkräften in ganz
Europa und Ägypten holte). Die Gefahr
ist groß, daß nach einem vom Hunger
hervorgerufenen Zusammenbruch, in
Rußland das Heer die Gelegenheit erfaßt
um sich in dieser schwerwiegenden
Angelegenheit einzuschalten...
Europa hat in dieser Angelegenheit
eine große Schwäche an den Tag gelegt;
während vorher die kommunistische
Kuppel die westlichen Völker einte,
sind jetzt so wie seinerzeit alle
Schwächen aufgebrochen, sowie
Eitelkeit, Selbstgefälligkeit und Ober-
flächlichkeit in der Behandlung von
Konflikten zwischen den europäischen
Völkern... "
Ein Schauspiel, das sich immer wie-
der wiederholt: Schlangen von alten
Menschen, die von ihren zerstörten Häu-
sern unter den Blicken der bewaffneten
Soldaten Abschied nehmen.
Die Stimme des Papstes:
"Stoppt diese Tragödie!"
Ein von der internationalen
Gemeinschaft ungehörter
Aufruf
Seit Anfang des Krieges (26. Juni) hat
der Papst gute 18 mal über die Jugosla-
wienkrise gesprochen, aber am 13. No-
vember tat er dies mit großer Entschlos-
senheit, indem er die Aggression verur-
teilte (leider hört man das nicht von den
politischen Führern in Europa):
"Der Schrei von Schmerz und Angst
aus Kroatien kann doch keinen
Christen oder Menschen guten Willens
unberührt lassen.
In den letzten Tagen haben Attakken
unerhörter Gewaltsamkeit stattgefun-
den... In Dubrovnik sind Hotels und
mit Flüchtlingen und Verwundeten ge-
füllte Spitäler beschossen worden.
Dies ist eine Aggression, die enden
muß. Ich vereinige meine Stimme der
Verurteilung und flehenden Bitte mit allen
leidenden und sterbenden Menschen,
sowie mit den Stimmen aller jener auf der
Erde, die mit Entsetzen die Gräßlichkei-
ten des Krieges in Kroatien beklagen.
Ich flehe die Bundesarmee an, das
Leben von wehrlosen Zivilpersonen zu
schonen, der zerstörerischen Wut von
Wohnhäusern und öffentlichen Gebäu-
den Einhalt zu gebieten.
Die internationale Gemeinschaft kann
nicht zusehen, daß die Gewalt als Mittel
zur Beilegung von Streit zwischen den
Völkern angewandt werden darf; daß die
elementarsten Normen und Verhaltens-
weisen, welche auch international veran-
kert sind, mit Füßen getreten werden. Es
ist notwendig diese Tragödie, die für
Europa und der Welt eine Schande dar-
stellt, zu beenden.
Gott der Allmächtige schenke Seinen
Frieden und Seinen Segen."
Pater Tomislav: Aus
der schrecklichen
Prüfung wird ein
neues Volk erstehen.
Die Königin des
Friedens ist nicht
aufgenommen wor-
den. Ich bin bereit
anzunehmen, daß
mein Volk geopfert
wird, damit die Welt
gerettet werden kann.
In einer Gesellschaft,
die nicht auf Gott
gegründet ist, können
ungelöste Probleme
plötzlich ausbrechen.
Am 10. November haben wir Pater
Tomislav auf der Durchfahrt in Italien
telephonisch erreicht. Er hat uns
gesagt: "Die Situation wird immer
schlimmer. Die Häfen sind alle blockiert.
Ich weiß nicht, ob ich auf der einzigen
noch offenen Straße (eine Straße bis zur
ungarischen Grenze, von wo man Zagreb
erreichen kann) nach Medjugorje zurück-
kehren kann."
F - Was ist wirklich los?
P. T. - Es ist sicherlich etwas Satani-
sches. Nur Satan kann so entsetzlich
wirken (z. B. die systematische Zerstö-
rung der kath. Kirchen).
F - Man hört die Leute fragen:
‘Warum gibt die Muttergottes kein
Zeichen, gerade in dem Land wo sie
erscheint?’
P. T. - Die Muttergottes lädt zum
Gebet und zum Verzicht ein. Was soll sie
anderes tun als zu beten, da die Pläne
Gottes verwirklicht werden müssen. Ich
denke, daß wir ihre Botschaft nicht
ernsthaft genug angenommen haben.
Außerdem hat sie uns nie gesagt, daß sie
uns vor der Prüfung bewahrt, sondern sie
bereitet uns seit zehn Jahren darauf vor...
Sie hat auch nichts dagegen unternom-
men, Jesus vor dem Kreuz zu bewahren.
Alles muß sich erfüllen. Hoffen wir, daß
nach diesem Kreuzweg die Auferstehung
kommt... Ein Volk wird geopfert, wie auch
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diese Zeit betrachte und sehe wie der
Mensch sich von Gott entfernt hat, oder
besser gesagt, wie diese Gesellschaft sich
kaum auf Gott bezieht, verstehe ich, daß
viele ungelöste Probleme hervorbrechen
können. Ich halte es für sehr wichtig diese
Gemeinschaften der Seelen zu gründen,
die sich Gott anbieten.
Ich wäre auch bereit anzunehmen, daß
meine Mutter (sie wohnt in Dubrovnik)
für die Rettung der Welt geopfert wird,
trotz des großen Schmerzes, den ich
empfinden würde. Wir müssen für die
Botschaften der Muttergottes wirklich
offen sein. Sie hat uns oft gesagt: ‘Solange
ich noch bei euch bin, ist es gut’ Erst
danach werden wir verstehen, was ihre
Gegenwart bedeuten sollte. Jetzt verste-
hen wir es nicht. Beten wir, daß sie bei uns
bleibt und daß wir treu antworten.
Wir haben so oft falsche Schlüsse gezo-
gen (betr. Erscheinungen, Geheimnisse!)
aber ich sage euch: Die Muttergottes kann
uns das gar nicht anders sagen, denn alle
ihre Botschaften sprechen vom Offensein
gegenüber Gott, d. h. dem Gebet im
positiven Sinne.
Schließlich hat die Muttergottes nichts
anderes getan als uns zum Gebet, zu
einem Wiederaufleben des Gebetes
aufzurufen, woraus das ganze geistige
Leben entspringt.
Ist die evangelische
Weigerung Wider-
stand zu leisten eine
Utopie?
Stimmen von angesehenen Leuten
sind in dieser Zeit laut geworden, daß der
Einsatz von Waffen für die Selbstvertei-
digung gerechtfertig sei, wir erlauben uns
jedoch, demütig eine andere Meinung
darzubringen.
Jesus sagt, wir sollen die Gewalttätig-
keit gegen uns selbst üben, uns des Weges
mit dem Gegner einigen, die andere
Wange dem Feind hinhalten... Gott be-
wahre uns davor uns als Richter für jene
aufzuspielen, die einem fürchterlichen
Überfall ausgesetzt sind, dessen Tragö-
die auch uns voll trifft.
Versuchen wir uns auszumalen, was
passiert wäre, wenn die Verteidigung
nicht so wie immer den Waffen, sondern
der evangelischen Liebe des Feindes
überlassen worden wäre...
Es gibt keine Aggression, die um je-
den Preis mit Waffengewalt gestoppt
werden darf. Während des Golfkrieges
hat sich Kard. Ratzinger gefragt, ob
nicht doch der Widerstand gegen den
ungerechten Feind jenen, die die
gerechte Sache vertraten, größeren
Schaden zugefügt hätte, in Anbetracht
der zerstörerischen Gewalt der modernen
Waffen und der negativen Reaktionen,
die der Krieg ausgelöst hat. Heutzutage
ist der Krieg "ein Abenteuer ohne
Rückkehr" (Joh. Paul II.), ein unendliches
Übel, weshalb die Kirche fleht: "A peste,
fame et bello libera nos Domine". (Von
Krieg, Hunger und Pest, befreie uns o
Herr).
Die Sicht des Papstes war richtig als er
die totale Ablehnung des Krieges immer
wieder wiederholte. Nachdem er vor
einem Monat wieder das Recht der Völ-
ker auf Selbstbestimmung und Freiheit
betonte, hat er auch dem Präsidenten von
Kroatien, einer ungerecht überfallenen
Nation, erklärt: "Vor allem müssen die
Waffen schweigen".
Damit konnte man die Belagerung der
Bundesarmeekasernen meinen, denn dies
war ein leicht gefundener Vorwand für
die Armee, die Aggression zu legitimie-
ren bzw. über die ganze Front zu verstär-
ken.
Die evangelische Antwort möge tö-
richt erscheinen: "Wenn dich einer
auf die eine Wange schlägt, so halte
ihm die zweite hin". Oder ist etwa das
Gegenteil eine größere Torheit?
(...) Oh! Wenn die Hirten die
Königin des Friedens angenommen
hätten und sich somit das ganze Volk
friedlich von ihrem Geist erziehen
hätte lassen, würden heute die Waffen
schweigen und die Liebe hätte das Sagen
und der Friede hätte dort gesiegt, wo
heute der Krieg seine Siege feiert.
"Verlaßt euch gänzlich auf Gott"
und beharrt in der Liebe auf allen Ebenen;
das ist die Lösung der Botschaften Ma-
riens, gleichwertig jener des Evangeliums:
"Liebt eure Feinde, tut Gutes denen, die
euch hassen".
(...) In Anbetracht der neuen Himmel
und der neuen Erde, wo die Gerechtig-
keit auch im Erdendasein herrschen wird,
wie es uns der Herr versprochen hat, ist
aller irdischer Besitz zweitrangig, denn
der Vater wird ihn in Übermaß seinen
Kindern schenken. Auch der Begriff
Heimat ist somit überholt, denn "unsere
Staatsangehörigkeit ist jene im Himmel",
wo ein einziger Vater und Retter herrscht.
Jesus hat über sein Heimatland geweint,
das "die Propheten tötete und die Ge-
sandten des Herrn steinigte", ging aber
nicht über sein Weinen und den Wunsch
hinaus, daß "es erkannte, was für seinen
Frieden nötig war".
(...) Der Nationalismus ist Gegner
des Friedens. "Die nationalen Götter
haben des öfteren den wahren Gott
verdrängt. Es scheint, daß alle vergessen
haben, daß im Paradies weder Nationen
noch Völker Einlaß finden, wohl aber nur
Personen, eine nach der anderen. Der
Nationalismus ist eine neue Religion
geworden. Wie alle anderen, hat sie ihre
die Menschen.
F - Ja, ein Volk, seine Freiheit, seine
Existenz...
PT - ...wird wirklich vernichtet, aber
was die innere Freiheit betrifft, möchte
ich behaupten, daß unser Volk ein Wachs-
tum erfahren hat. Das Volk hat sich mehr
nach Gott gerichtet, nach den spirituellen
Werten. Es gibt Leiden, Zerstörung, Opfer
und Flucht... Ich würde sagen, das Volk
wird aus dieser Situation neu erstehen.
F - Die Muttergottes hat immer
wieder Frieden, Vergebung und
Feindesliebe gepredigt. Vielleicht
wäre das Übel kleiner gewesen, wenn
man nicht so radikal reagiert hätte.
P. T. - Die Vergebung schaltet die
Verteidigung und das Handeln nicht aus.
Ich denke, daß die Mutter Gottes den
Frieden und nicht den Pazifismus gemeint
hat. Den Frieden muß man aufbauen und
verteidigen. Die Werte müssen verteidigt
werden, sicherlich nicht durch Angrei-
fen... Es gibt einen Witz: ‘In Serbien
wurde eine pazifistische Partei gegrün-
det, alle schließen sich ihr an und die
Absicht der Partei ist es Serbien bis zum
Pazifik (Friedensozean) zu erweitern.’
Ich bete, daß das, was in Jugoslawien
passiert, sich nicht auf ganz Europa aus-
dehnt.
F - Europa hat seine ganze Macht-
losigkeit gezeigt, um nicht zu sagen
seine schuldige Interessenlosigkeit.
P. T. - Europa schläft in der Annahme,
daß sich keine Probleme für den Westen
daraus ergeben werden, aber die Proble-
me sind in den Menschen und sie können
in irgendeiner Weise hervorbrechen. Gott
läßt es zu, daß Satan wirken kann und er
wirkt.
F - Europa hat sicherlich die Augen
vor dieser Tragödie geschlossen.
P. T. - Ja, man hat die ganze Sache
falsch dargestellt. Serbien, das die Füh-
rung in der Hand hat, ließ glauben, daß
der föderative Staat nur der Auflösung
entgegenwirke. Jetzt kann man klar er-
kennen, daß der Plan seit Jahren vorberei-
tet war, aber es ist nicht einfach der Welt
alles zu erklären...
F - Jetzt hat Serbien bei der UNO
die Entsendung einer Friedenstruppe
erbeten, die zwischen Armee und
Kroatien stehen soll, nachdem es
große Teile von Kroatien besetzt hat.
P. T. - Ja, um das Land zu beschützen,
das die Serben besetzt haben!
F - Wieviel Leid, aber auch wieviel
Gebet haben diese Vorfälle ausgelöst!
P. T. - Man soll beten, damit viele
Seelen gerettet werden können, da so viele
Opfer zu beklagen sind. Das Materielle
geht früher oder später zugrunde. Ich
wäre froh, wenn das Opfer meines Volkes,
die Welt retten könnte. Wenn ich aber
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eigene Symbole, die eigene Lithurgie,
Wappen, Fahnen, Hymnen. Blut und Erde
werden zu absoluten Begriffen. Es ist
schrecklich, was in meinem Lande
geschieht." (Ivica Mastruko,
jugoslawischer Botschafter im Vatikan)
(don Angelo Mutti)
Vicka: "Die Muttergottes
hatte einen besorgten Gesichts-
ausdruck und sagte nur: Betet
für den Frieden im Herzen,
dann wird auch der Friede auf
Erden kommen. Schon seit zehn
Jahren ladet sie uns zum Gebet
für den Frieden ein."
Vicka ist gerade bei der Wäsche,
kommt aber gleich lächelnd zu uns
und streckt uns die nasse Hand hin. Ein
Mädchen vom Lande, pausbackig, im
Sommertrikot und Jeans. Mit einem
freudig-gewinnendem Lächeln, jene
freundliche Atmosphäre gegenüber dem
Fremdling ausstrahlend, sagt sie:
"Sag', was willst du wissen" ...Ich
frage sie, was sie über die Zukunft
ihres Landes Jugoslawien im Krieg sagt.
Um hierher zu kommen, mußte ich die
von kroatischen Maschinengewehrstel-
lungen überwachten Nebenstraßen in
dichtem Gehölz und unwegsamen
Gelände befahren.
Die Hauptstraße führt vorbei an Caplj-
na und nach Capljna hat die kommunisti-
sche Armee hunderte "Reservisten" Ser-
ben und Montenegriner entsandt, die
plündern, sich betrinken, die Bewohner
und Gäste bedrohen.
"Aber die Madonna spricht nicht vom
Krieg", sagt Vicka mit einem klaren Lä-
cheln in einem etwas mühselig gespro-
chenem Italienisch. "Sie sagt nur zu beten
und will auch daß wir beten." Und sagt
sie nichts anderes, die Königin des Frie-
dens? "Sie sagt, ihre erste Botschaft vor
zehn Jahren betraf den Frieden und wir
glaubten ihr damals nicht, denn wir
konnten keine Gefahr erblicken.
Jetzt sind wir nun besorgt und sie
sagt uns: wendet euch von den Sorgen
ab, betet für den Frieden in den Herzen
und in den Familien, dann wird auch
der Friede auf Erden einkehren". Ist
die Botschaft Mariens wirklich so
einfach? "Sie sagt, wenn ihr für den
Frieden auf Erden betet, den Frieden
aber im Herzen nicht trägt, ist das
Gebet sinnlos", lacht Vicka.
Willst du nicht mehr wissen". Wollt
ihr nicht etwa wissen, wie es ausgehen
wird? Vicka schüttelt den Kopf und
lacht wieder: "Keine Frage. Sie spricht
und wir hören nur zu". ... Ist die Madonna
nicht über den Krieg besorgt? "Ihr
Angesicht ist besorgt", antwortet Vicka,
"sie sagt aber nur: betet für den Frieden in
den Herzen."
Dann wünscht sie, daß ich die Bot-
schaft vom 25. Dezember 1990 lese:
"Liebe Kinder! Heute rufe ich euch
auf, besonders für den Frieden zu beten...
Bittet den Herrn des Friedens, Er möge
euch unter Seinem Mantel beschützen...
Betet, denn Satan will meine Pläne des
Friedens zerstören.
Die einen sollen sich mit den
anderen versöhnen, versöhnt euch mit
eurem Leben, damit der Friede auf der
ganzen Erde herrsche".
(Avvenire)
Mirijana in Südtirol
Am 27.11.91 hat in Meran ganz
unerwartet ein Treffen mit Mirijana
Dragicevic, die sich mit ihrerFamilie
in Italien aufhält, stattgefunden. Trotz
Vorbereitung im letzten Moment, ist das
Treffen gelungen.
Es wurde in der schönen Kirche
der Eucharistiner-Patres im Win-
kelweg abgehalten, die übervoll von
Deutschen und Italienern aus den Tälen
und Bozen war: Beginn 19 Uhr mit dem
Rosenkranz, dann Hl. Messe von 4
Priestern zelebriert. Der Rosenkranz
war besonders dem Frieden in
Jugoslawien und in der Welt gewidmet.
Man konnte sofort jenes typische Kli-
ma der Besinnung, des innigen Gebetes
und Friedens, das Medjugorje ausstrahlt,
atmen, auch deshalb, weil alle in ihrer
Sprache beteten und Mirijana ein Geheim-
nis auf Kroatisch vortrug.
Bei den Fürbitten wurde auch der
Probleme und Schwierigkeiten der drei
ethnischen Gruppen in Südtirol gedacht,
aber man spürte ganz deutlich, daß diese
seit langem aus der gemeinsamen Liebe
zur Madonna überwunden waren und
daß die Lösung in der Bekehrung der
Herzen und Wiederverchristlichung die-
ses Landes besteht.
Nach dem Meßopfer sind der Seherin
einige Fragen gestellt worden, die mit
Einfachkeit aus der Tiefe ihres Herzens
antwortete: wir haben einige hier kurz
nachstehend niedergeschrieben.
(...) Wie geht es in
Medjugorje in Anbetracht des
Krieges in Jugoslawien?
Wir befinden uns nahe bei Kroatien
und wir sind auch Kroaten: auch bei uns
herrscht Gefahr, denn wir befinden uns
nur ca. 20 Km vom Kriegsschauplatz
entfernt, aber Gott sei Dank ist uns nichts
passiert una man versucht ein normales
Leben zu führen. Die Madonna sagt, mit
Gebet und Fasten kann man alles errei-
chen.
Hat die Madonna vom Krieg
gesprochen?
Vicka fragte sie einmal, was wir tun
sollen und sie antowortete, wie ich schon
sagte, wir sollen nur beten und fasten,
denn für die Muttergottes sind wir in
Medjugorje gegenüber der übrigen Welt
keine Privilegierte, nicht einmal wir Se-
her. Für sie sind wir alle gleich und sind
alle ihre Kinder.
Wegen der Tatsache, daß sie zu uns
gekommen ist, ändert ihre Einstellung
nicht: unser Krieg ist wie der im
Libanon oder andere Kriege auf der Erde.
Sie ist die Königin des Friedens.
Erst jetzt verstehen wir warum
sie zu uns nach Medjugorje kam: am
Anfang, vor 10 Jahren, verstanden
wir nicht, warum sie als Königin des
Friedens kam, da wir ja im Frieden
waren und alles normal war. Jetzt verste-
hen wir die vielen Gebetswünsche für
den Frieden: wir haben aber ungenügend
geantwortet. Auch ihr könnt nun besser
diesen Wert verstehen und beten, damit
nicht auch euch dasselbe passiert.
Voriges Jahr weintest du
während einer Erscheinung:
Sagte die die Muttergottes viel-
leicht, daß der Krieg ausbre-
chen würde?
Nein, dieser Krieg hat mit den Ge-
heimnissen nichts zu tun... ich weine
immer bei den Erscheinungen, einmal
aus Freude, einmal aus Schmerz.
Wie ich schon oft sagte, wenn es die
Geheimnisse betreffen wird, erhalte
ich die Nachricht 10 Tage zuvor, werde
einem Priester die Mitteilung machen wie
und wo das Ereignis stattfinden wird,
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dann werden wir zusammen 7 Tage fa-
sten bei Wasser und Brot. Drei Tage vor
Eintreffen der Ereignisse wird er die
Mitteilung an die Welt machen.
Nur so wird man sehen, daß es eines
der Geheimnisse war, nur so werden alle
sehen, daß dies von Gott kommt (...).
Leserzuschriften
Aus Nepal
Ich habe mich vor 10 Jahren
bekehrt, aber bis vor einem Jahr war es in
Nepal bei Kerkerstrafe verboten, die
Religion zu verbreiten...
Nun, nach Erreichen der Freiheit, habe
ich das Motorrad verkauft um mir eine
Reise nach Medjugorje zu bezahlen, wo
ich zwei Wochen verbrachte. Somit konn-
te ich nach meiner Rückkehr meinem
Land das übermitteln, was ich dort gese-
hen und gehört habe. Nun wissen die
Menschen hier ein bißchen mehr darü-
ber. Unsere kleine katholische Gemein-
schaft (ca. 1.000 Menschen) wird sicher
wachsen und ich arbeite beim Pfarrblatt
mit.
Als Journalist korrespondiere ich
mit der katholischen Agentur "Union"
von Hong Kong, aber niemand weiß,
was dort (in Medjugorje) geschieht,
außer drei amerikanischer Jesuiten,
die dort waren. Nun, da ich euer "Echo
of Medjugorje" kenne, habe ich ein
großes Bedürfnis es zu bekommen um
den Botschaften Folge zu leisten und
informiert zu sein.
(Chirendra Satyal, Kathmandu)
Wie die Vögel in den Lüften
Wir sind froh, das französische Echo
zu erhalten. Die Menschen dürsten nach
dem Wort des Herrn. Gestern sagte mir
ein Junger, der vom Vater deswegen aus
dem Hause gejagt wurde, weil er Christ
werden wollte: "Im Evangelium steht
geschrieben, daß die Vögel ein Nest ha-
ben... aber der Menschensohn weiß nicht,
wo er sein Haupt hinlegen soll". Sehr oft
muß dieser Junge eine Mahlzeit über-
springen, weil er sie sich nicht leisten
kann...
(P. Mario, Abidjan, Elfenbeinküste)
Aus der Wallfahrtskirche der
Seligkeiten - See von Genezareth
... Unter den vielen Menschen, die
für euch beten, befindet sich auch
diese unwissende Schwester, die immer
noch zäh und hart im Herzen ist, aber
Jesus und Maria erwarten auch mich. Ich
strenge mich an, sie nicht zu enttäuschen...
Ich erfülle den Meßnerdienst in der Wall-
fahrtskirche.
Es war die Muttergottes, die mich
inspirierte, "Echo" in mehreren
Sprachen beim Eingang zur Wall-
fahrtskirche abzulegen; ich lege aber
immer nur ein oder zwei Exemplare dort
hin, da diese Initiative in meiner
Umgebung nicht sehr erwünscht ist.
Trotzdem, die Blätter sind immer im
Nu weg! (dann bittet sie um mehr
Exemplare in allen Sprachen)
(Schw. Giampiera)
Aus Glasgow - Schottland
Ich erwarte immer sehnsüchtig das
"Echo", das hier fotokopiert wird und
von immer mehr Menschen
aufgenommen und gelesen wird. Es
hilft uns, im Geiste Medjugorjes das
ganze Jahr hindurch zu leben,
besonders jetzt, wo die einzige jährliche
Pilgerreise eines der vielen Opfer der
traurigen Situation in Jugoslawien
geworden ist...
(James Y. Farrel)
Aus Piräus - Griechenland
Seit August erscheint "Echo" etwas
reduziert auch in Griechisch. (also
nun in 11 Sprachen, A.d.R.) Es gibt
auch ein Büchlein mit der Geschichte
von Medjugorje und einen Teil der
Botschaften auf Griechisch...
Für uns als Ausländer, die wir nicht
an Einkehren und Gebetszusammen-
künften teilnehmen können, ist "Echo"
geistige Nahrung. Hier gibt es Menschen
vieler Nationalitäten und können daher
bei mir Exemplare in Italienisch, Eng-
lisch, Spanisch bekommen. Sie können
sich an Gabriella Chalikia, Kolokotroni,
Piräus - Griechenland wenden.
Aus Deutschland
"Liebe Freunde, das ‘Echo aus Medju-
gorje’ lese ich sehr gerne... jedoch stört
mich sehr das "Pentagramm" am Schrift-
kopf ganz oben.
Es war früher nicht abgedruckt. Es
sieht so aus in der Linie: kleiner Berg= der
Erscheinungsberg, großer Berg= der
Kreuzberg. Das Gipfelkreuz wurde ge-
köpft und es erscheint das Pentagramm!
... Ich wäre ihnen sehr dankbar, wenn sie
diesbezüglich eine Änderung einleiten
könnten...
Ich wünsche allen eine gnadenrei-
che Adventszeit und ein gesegnetes Weih-
nachtsfest. Im Gebet verbunden grüßt
euch ihre J.V."
Liebe Freundin, ich danke Ihnen
für die Anmerkung und deswegen, daß
Sie mir die Gelegenheit bieten, das
Symbol zu erklären.
Der Berg ist der (in Südtirol) wohl
bekannte Schlern in der Nähe der Sei-
seralm. Er ist ein Symbol dieses Landes
und insbesonders der Hauptstadt Bozen, von
wo dieser Berg mit dieser Seitenansicht in
Richtung Osten sichtbar ist. Also es hat nicht
direkt mit Medjugorje zu tun: destoweniger
hat der Stern nichts mit einem "Pentagramm"
(Stern der Magier) zu tun. Nichts Okkultes
oder Dämonisches! Es ist das einfachste
Zeichen eines Sternes, ein einfaches Sternchen,
das wir z. B. auf einer Krippe sehen können.
Dieses Symbol (Berg und Stern zusam-
men) ist ein Glückwunsch und eine verborge-
ne Hoffnung. Die Erklärung ist folgende: Im
September ist der Morgenstern genau oben
am Schlern bei Tagesanbruch sichtbar. Der
Stern als Symbol möchte aber nicht der arme
Planet Venus sein, sondern jener "strahlende
Morgenstern", wovon die Offenbarung
spricht (22,16): Jesus selbst, der "vom Mor-
genland wie ein Blitz kommen wird".
Die Kirche nennt dazu auch Maria
"Morgenstern": möge also der Friede
und das Licht auf uns und über unser
Land endlich glänzen!
P. G.
Botschaften der
Muttergottes in San
Martino
"Meine Kinder, in der Zeit Seines Kom-
mens wird er euch erheben. Da ihr durch
euren Glauben lebt, werdet ihr den Tag
des Herrn sehen. Liebe Kinder, seid immer
wahrhaftig und ihr werdet jede Schein-
frömmigkeit, die in der Welt entstanden
ist, besiegen. Seid Widerhall des Rufes
Jesu und ihr werdet Antwort und Trost
finden.
Die Zeichen sind schon da, geschickt
um aufzurütteln und die Schlafenden,
die Lauen zum Nachdenken anzuregen
und die Frevler zu bekehren; alles ist
schon da, alles hat bereits begonnen.
Meine Gegenwart mitten unter euch
ist nun der letzte von Gott gesandte Ret-
tungsanker, aber er wird von den Men-
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- 8 -
schen nicht angenommen. Wartet zu, und
es wird ein großes Zeichen geben, wel-
ches der Himmel der Welt schenkt. Viele
werden dann verherrlicht werden, ande-
re werden sich bekehren, aber jene, wel-
che es nicht erkennen, werden in die ewige
Verdammnis stürzen.
Ich werde euch nicht verlassen. Meine
Kinder, danke für euren Glauben. Ich
segne euch." (26.9.91) "Beten wir
gemeinsam. Meine lieben Kinder, die
Liebe Jesu und die meine ist imstande,
alles zu retten. Denkt an dieses große
Wunder und tretet alle ein, um an dieser
Liebe teilzunehmen.
Der Teufel ist dabei, die Liebe zu ent-
heiligen, indem er Unkraut sät im Volke
Gottes, die Welt mit dem Tod bedrohend.
Liebe Kinder, wiederholt heute euer
angebotenes Versprechen eures immer-
währenden Gebetes, und ich werde mit
Liebe über euch wachen, indem ich euch
vor jeder Gefahr beschütze... " (9.10.91)
"Verherrlichen wir den Vater! Meine
Kinder, mit Freude und Liebe nehme ich
euch in mein Mutterherz auf. Jene, wel-
che Gott verherrlichen, sind von mir auf-
genommen und ich schenke sie als einen
Lobgesang vollkommener Verherrli-
chung an die Allerheiligste Dreifaltigkeit.
Unaufhörlich sei euer Lobpreis und die
Aufopferung eurer Leiden und Trübsale;
der Sieg über sie liegt im Gebet und in der
Stille, welche sie besiegen und sie in Gnade
umwandeln werden.
Liebe Kinder, der Ewigkeitswert in
eurem Leben wird die mit Gebet verbun-
dene Aufopferung eurer Leiden sei. Seid
Nachahmer der Liebe des Vaters für euch
und der Liebe Jesu zum Vater, und die
Vollendung als Kinder Gottes wird über
euch kommen... (23.10.91) "... Ihr, die ihr
glaubt, bringt jene heran, die nicht
glauben. Gemeinsam sollt ihr meine
Aufforderungen in die Tat umsetzen und
beharrlich beten.
Betet, betet, um die wegen der Miß-
achtung Seines Wortes begangene schwe-
re Sünde des Gottesverrats zu tilgen.
Liebe Kinder, seid stark um standzu-
halten, und ihr werdet in der erneuerten
und gereinigten Welt wohnen. Fürchtet
die Ankunft Jesu nicht, sondern laßt euch
an eurem Platz vorfinden... " (30.10.91)
Tonbanddienste (S. Martino - Schio):
Allgäu (D) 08327 349 - Oberaudorf (D)
08033 4283 - Südtirol (I) 0473 211622
"... Und doch sage ich euch, eine Zeit
wird kommen, in der die Priester, die
vergessen haben, daß ich die Seelen mit
wenigen Ähren die Wahrheit gelehrt habe,
und die auch vergessen haben was ihrem
Herrn dieses wahre Brot des Geistes
gekostet hat, das ganz und ausschließlich
von der göttlichen Weisheit stammt und
verkündet wurde durch das Wort Gottes
- eine Lehre von würdigem Inhalt, uner-
müdlich wiederholt, damit die gesagten
Wahrheiten nicht verlorengehen, demü-
tig in der Form, ohne Flitter menschlicher
Wissenschaft, ohne historische und geo-
graphische Ergänzungen - die Priester
also werden sich nicht mehr um den Geist
des Evangeliums kümmern, sondern um
das Gewand, in das man es kleidet, um
der Menge zu zeigen, wieviel sie wissen;
und der Geist des Evangeliums wird ihnen
verlorengehen und unter einer Lawine
menschlicher Wissenschaften begraben
werden.
Wenn sie ihn aber selbst nicht haben,
wie können sie ihn dann vermitteln? Was
werden die aufgeblasenen Strohköpfe den
Menschen geben? Stroh! Wird dieses die
Seelen der Gläubigen nähren? Gerade
genug, um ein kümmerliches Leben zu
fristen. Welche Früchte wird diese Beleh-
rung und diese unvollkommene Kennt-
nis des Evangeliums reifen lassen?
Das Erkalten der Herzen und das
Ersetzen der einzigen, wahren Lehre
durch häretische Lehren, durch Lehren
und Ideen, die noch mehr als häretisch
sind, die Vorbereitung der Erde auf das
Tier, auf sein flüchtiges Reich der Kälte,
der Finsternis und des Schreckens."
Worte Jesu an Maria Valtorta im Jahre 1943
(aus dem "Gottmensch", Parvis Verlag, CH 1631
Hauteville)
* Don Angelo Mutti aus Mantova
befindet sich immer in Schwierigkeiten
um die vier Ausgaben des "Echo" (italie-
nische, englische, französische und spa-
nische) weiterzuführen.
Es ist unbedingt ein Priester
nötig, der ihn in der Pfarrei
unterstützt. Wenn ein Priester
bereit wäre, nach Mantova zu
kommen, möge er sich mit Don
Angelo unter Tel. 0376-340418 oder Fax
0376-245075 in Verbindung setzen.
Ab 26. jeden Monats kann die neue Botschaft
von Medjugorje telephonisch abgehört wer-
den:
Schweiz: 041 / 72 93 72 - Österreich: 0222
/ 15 91 - Deutschland: 089 / 77 54 59
Die Botschaften Mariens in S. Martino (Schio):
Vorwahl Italien + (0)473 / 211 622
Aut. Trib. - Bolzano Nr. 24 / 28.8.91 - Verantwortl.
Dir.: Dr. med. Pierantonio Gottardi - Übersetzung:
Freunde von Medjugorje - Südtirol u. Schweiz
Druckerei: Josef Venturini KG, Romstraße 100 -
Bozen
KOSTENLOS - Allfällige Spenden
werden für die Verbreitung des
Berichtes verwendet.
Jeder bekommt "Echo", der es
persönlich und schriftlich
anfordert. Sendet bitte keine
Bestellungen für andere
Personen. Man kann jedoch
mehrere Exemplare anfordern,
um diese an Gebetsgruppen oder
interessierte Personen zu
v e r t e i l e n .
V E R T E I L U N G
SÜDTIROL (Redaktion u. Ver-
waltung): Medjugorje Komitee,
Postfach 272, I - 39100 BOZEN, FAX
(0)471 - 284006
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oder Volksbank Bozen K/K 739
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SCHWEIZ
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ul. Krasickiego 21/3 - 30-515 Kraków-
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* Russische, ukrainische A. : Z.i.
T. Strzalka, ul. Wesola 34, PL-87100
Torun (Polen)
* Rumänische A.: Anca Dragos, str N.
Pamfil 53, BL 29, Ap 49, 72124 Bucaresti
Portugiesische A.: Servos da Rainha
SQS 411, Bloco "U", Ap. 311 70277 -
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HIE 3W5