Gedanken zu den Botschaft, 25. Juni 2007

Öffnet euch dieser grossen gnade

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Botschaft, 25. Juni 2007 [O]

Liebe Kinder! Auch heute rufe ich euch mit großer Freude in meinem Herzen zur Bekehrung auf. Meine lieben Kinder, vergesst nicht, dass ihr alle wichtig seid in diesem großen Plan, den Gott durch Medjugorje führt. Gott möchte die ganze Welt bekehren und zur Erlösung aufrufen und zum Weg zu Ihm, dem Anfang und Ende jedes Geschöpfes. Auf besondere Weise, meine lieben Kinder, rufe ich euch alle aus der Tiefe meines Herzens auf, euch dieser großen Gnade zu öffnen, die Gott euch durch meine Anwesenheit hier gibt. Ich möchte jedem von euch für die Opfer und Gebete danken. Ich bin bei euch und segne euch alle. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!

Auch heute hallt die Stimme der himmlischen Mutter wider. Auch heute bleibt Maria uns nicht fern, auch dann wenn wir uns selber oder ihr fern bleiben. Wir hören den Aufruf und die Worte Mariens zur Bekehrung. Die Gospa weiss, dass die Bekehrung ein Prozess und ein Weg zum verheissenen Land - in dem Friede, Freiheit und Freude herrschen, die Gott alleine schenkt - ist. Es ist notwendig sowie die Israeliten aus der Knechtschaft herauszutreten. So können wir durch die Wüste zur Freiheit des verheissenen Landes, in das uns Gott durch Maria und ihren Sohn hinführen möchte, gelangen. Maria ist durch die Wüste des irdischen Lebens hindurchgegangen. Mit ihr werden wir sicher zu Gott zu gelangen.

Gottes Liebe schliesst niemanden aus. Gott hat den Menschen nach seinem Abbild geschaffen und deshalb lässt er den Menschen nicht los. „Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.“ (Gen 1, 27).

Die Königin des Friedens sagt uns: „Vergesst nicht, dass ihr im grossen Plan, den Gott durch Medjugorje führt, wichtig seid.“ Maria sagte uns: „Liebe Kinder, dies ist die Zeit der Gnade, die ist ein heiliger Ort.“ Die Erscheinungen der Muttergottes sind Gottes Zuwendung dem Menschen gegenüber, heute dir und mir gegenüber. Die Erscheinungen der Muttergottes sind auch Gottes Dienst am Menschen. Wie könnte man Gottes unendliche Liebe, die er uns durch Marias Gegenwart in Medjugorje offenbart, nicht erkennen?

Maria als Mutter wird nicht müde entgegen all unseren Widerständen. Sie weiss, dass nicht alle ihre Botschaften und Gottes Liebe, die sich durch ihre Gegenwart offenbart, empfangen werden. Ungeachtet dessen spricht, ruft, liebt und erscheint sie ihren Kindern. Auch an uns sollen die Worte des Propheten Jesaja offenbar werden: „Geh, sag deinem Volk – ’Hört gut zu, aber ihr werdet nicht verstehen, seht hin, aber ihr werdet nicht erkennen. Das Herz deines Volkes ist schwer, ihre Ohren sind taub, ihre Augen sind blind, so dass die Augen nicht sehen und das Herz nicht versteht wie sie sich bekehren und geheilt werden können.“

Die Worte Mariens sind voller Hoffnung und Freude. Sie weiss, dass der Mensch das, wofür ihn Gott ruft, auch erfüllen kann. Maria möchte, dass wir erfahren, wie Gott der tiefste Grund unserer Existenz ist. Durch die Worten Mariens entdecken wir, dass wir von Gott - so wie wir sind - angenommen sind. Alle wissen, dass wir im Leben nicht immer auf geradem Weg unterwegs sind. Es gibt viele Umwege, falsche Entscheidungen, die uns durch das Leben dorthin gebracht haben, wo wir jetzt stehen. Aber Gott liebt uns trotzdem und nimmt uns so an, wie wir sind. Gott kennt dich und mich beim Namen: „Ich habe dich eingezeichnet in meine Hände, deine Mauern habe ich immer vor Augen“ (Jes 49, 16). Gott kann niemals seine Hand anschauen ohne deinen und meinen Namen zu sehen. Diese Liebe und Gnade Gottes hat sich uns während den vergangenen 26 Jahren der Erscheinungen Mariens offenbart. Öffnen wir uns Gottes Gnade durch die Gegenwart Mariens hier in Medjugorje.

Fra Ljubo Kurtović
Medjugorje 26.6.2007

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