Gedanken zu den Botschaft, 25. Juni 2002

LEBT MEINE BOTSCHAFTEN

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Botschaft, 25. Juni 2002 [O]

Liebe Kinder! Heute bete ich für euch und mit euch, damit euch der Heilige Geist helfe und euren Glauben vermehre, damit ihr die Botschaften noch mehr annehmt, die ich euch hier an diesem heiligen Ort gebe. Meine lieben Kinder, begreift, dies ist die Zeit der Gnade für jeden einzelnen von euch. Und mit mir, meine lieben Kinder, seid ihr sicher. Ich möchte euch alle auf den Weg der Heiligkeit führen. Lebt meine Botschaften und setzt jedes Wort, das ich euch gebe, im Leben um. Sie mögen euch kostbar sein, weil sie aus dem Himmel kommen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!

Maria verspricht uns in dieser Botschaft Ihr Gebet und Sie betet mit uns für die Kraft von oben, den Heiligen Geist. Nur durch den Heiligen Geist können wir an Gott glauben. Ohne den Heiligen Geist gibt es kein Leben, keine Liebe, kein Vertrauen, weder Gemeinschaft noch Zusammenleben. Das Problem des Geistes ist das Hauptproblem unserer Zeit, unserer Umgebung, der ganzen Welt und unseres Lebens auf dieser Erde. Nur durch die Kraft des Heiligen Geistes können wir uns Maria, der Königin des Friedens, die zu uns kommt, nähern. Den Heiligen Geist können wir nicht besitzen, sondern nur zulassen, dass Er von uns Besitz ergreift. Gott schenkt Ihn jenen, die Ihn wünschen und suchen. Durch den Geist erkennen wir Gott, uns selbst und diese Welt. Um die Gabe des Heiligen Geistes bitten ist nicht angenehm, denn Er zeigt uns, wie banal und oberflächlich unser Glaube ist, wie der Geist, von dem Jesus und Maria sprechen, uns oft fremd ist, und wie weit weg wir vom Frieden sind, den sie uns versprechen. Wie jemand sagte: wir müssen nicht um den Heiligen Geist bitten, wenn wir wollen, dass alles beim Alten bleibt.

Der Heilige Geist wirkt dort wo Maria ist. Das wissen wir durch das Wort vom Engel Gabriel: “Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten” (Lk 1,35) und durch die Worte Jesu an die Jünger, in der Stadt zu bleiben bis zum Herabkommen des versprochenen Geistes, sie erwarteten Pfingsten im Gebet mit Maria im Saal des letzen Abendmahls. Mit Maria sind wir sicher, das ist Ihr Versprechen. Denn wer Jesus liebt, wird auch Maria lieb gewinnen, und wer zu Maria betet, wird zu Jesus geführt werden.

Die Zeit der Kirche ist die Zeit des Heiligen Geistes und die Zeit Mariens, jene der Mutter Kirche. Am Fusse des Kreuzes wurde Sie zur Mutter der Kirche. Johannes aus den Händen Jesu aufnehmend, empfängt Sie jeden von uns. Jesus spricht am Kreuz: Es ist erst vollbracht, als Er Johannes Maria anvertraute und umgekehrt, als ob Er sagen wollte, dass das die Mutterschaft Mariens im Gottesplan für das Heil der Welt ist. So wie das Haupt des Hauses, das fortgeht, seine Kinder versammelt und sagt: In meiner Abwesenheit hört auf meine Mutter. Tut alles was Sie euch sagt. Aber der Kern aller Botschaften Mariens kann sich zusammenfassen in Ihren Worten bei der Hochzeit von Kanaan: Was er euch sagt, das tut.

Danke Maria, weil Du uns nicht verlässt. Ich bitte Dich, führe uns auf den Weg der Heiligkeit und mögen uns Deine Botschaften Wegweiser und Licht sein in diesem Tal der Tränen, damit wir freudig mit Dir zusammen leben können bis hin zur Vollendung, wo Du uns erwartest.

Sprechen bzw. beten wir den Dank an die Königin des Friedens, das der verstorbene fra Slavko Barbaric zum 15. Jahrestag gebetet hat: ”Ich sitze auf deinem Podbrdo (Erscheinungberg), o Maria, dem Ort wo dich zum ersten Mal die verängstlichten Kinder gesehen haben. Ich möchte heute meinen Dank aussprechen: Danke dir Maria, für jedes dein Kommen. Danke für jede Botschaft, für jedes einzelne Wort, und vorallem, weil du uns deine Kinder nennst. Danke, denn wahrhaftig kann ich glauben, dass wir dir wichtig sind und dass du uns liebst. Danke, denn du sagst uns, dass wir beten sollen und dass wir dann deine Liebe verstehen werden und weinen, jauchzen werden vor Freude. Danke, weil du gesagt hast, dass wir dir wichtig sind und dass du ohne uns nichts machen kannst. Meine Seele singt dir auf deinem Podbrdo ein Dankeslied und preist mit dir Gott, denn Er hat dich zu uns geschickt. Ich weiss, dass du eine demütige Dienerin des Herrn bist, aber lass mich dich loben und preisen. Gepriesen seist du, o Maria, Königin des Friedens, es preist dich meine Seele mit Elisabeth, mit der ganzen Pfarrei und mit allen Pilgern. Woher solch eine Gande, dass unsere Mutter zu uns kommt. Ich preise dich mit den Sehern und ihren Familien. Ich preise dich mit allen Familien, die dich aufgenommen haben und im Frieden leben. Ich preise dich mit allen Gebetsgruppen auf der Welt, denn Du lehrst uns beten. Ich preise dich mit allen, die aus der Nähe und aus der Ferne gekommen sind und hier mit uns beten. Ich preise dich für alle, die gebeichtet und sich mit Gott versöhnt haben, für alle, die durch deine Fürsprache geistige, seelische und körperliche Gesundheit gefunden haben.

Ich preise Dich für alle, die diesen Jahrestag hier und in der Welt feiern. Ich preise dich für alles, was Gott noch durch dich tun wird. Ich preise dich für alle, die gegen dein Kommen waren und noch immer Gegner sind, denn du wirst auch ihnen deine zärtliche, mütterliche Liebe erweisen. Mit dir bitte ich Gott, jedem Herzen und meinem Volk den Frieden zu schenken. Mit dir bete ich für alle seelisch und körperlich Kranken. Mit dir bete ich zu Gott für alle Traurigen in diesem Krieg, alle Vertriebenen, alle Invaliden. Mit dir bete ich zu Gott für alle gefallenen Verteidiger und Opfer der Gewalt. Mit dir bete ich zu Gott, dass sich Dein Unbeflecktes Herz in der Welt verherrlicht und der Welt den Frieden schenkt. Sei gepriesen der Allmächtige Gott, jetzt und allezeit. Amen.”

Medjugorje 26. 6. 2002

Fra Ljubo Kurtovic


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