Medjugorje in der Kirche

10. Januar 2010 /  Category: Die Hirten der Kirche
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Cardinal Schonborn Homily

Liebe Brüder und Schwestern hier in der Kirche oder in den Plätzen vor der Kirche und in dem gelben Saal, wir sind uns alle bewusst, dass es ein grosses Privileg ist, das neue Jahr nicht mit Champagner feiern zu müssen, vielleicht später (die Leute lachen und klatschen), jetzt aber dürfen wir mit Maria und Josef und dem Kind, das in der Krippe liegt und den Hirten, den Anfang des neues Jahres feiern.

10. Januar 2010 /  Category: Die Hirten der Kirche
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Interview Cardinal Schonborn
Sie wären nach Medjugorje gekommen, um der Mutter des Herrn nahe zu sein, haben Sie, Eminenz, bei der Mitternachtsmesse gesagt. Diese Worte haben ein sehr großes Echo ausgelöst. Wie haben Sie das gemeint, Herr Kardinal?

Ich kann nicht übersehen, dass die vielen Menschen, die seit bereits 28 Jahren nach Medjugorje kommen, hier in besonderer Weise eine Nähe der Muttergottes erfahren.

Ich war selber vorher noch nie in Medjugorje. Aber ich habe durch viele Jahre, vor allem seit ich Bischof geworden bin im Jahr 1991, in Österreich, und speziell in unserer Diözese in Wien, ganz evidente Früchte gesehen. Ich nenne ein paar Beispiele, die für mich sozusagen handgreiflich sind.

2. März 2009 /  Category: Medjugorje in der Kirche, Die Hirten der Kirche, Interviews
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Mons. Giovanni Battista Pichierri

Bruno Volpe sprach mit Msrg. Giovanni Battista Pichierri, dem Bischof von Trani in Apulien, der erklärt: „Die Vorsicht der Kirche betrachte ich als zweckmäßig und gerechtfertigt. Die Seher sprechen weiterhin, daher muss man abwarten. Wenn aber die Gläubigen in großer Anzahl dorthin gehen, gibt es dafür sicher einen positiven Grund.“

14. Februar 2009 /  Category: Zeugnisses, Die Hirten der Kirche
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Fr. Juan-Carlos Lisa

P. Juan-Carlos LISA verbrachte im Jahre 2008 zehn Monate in Medjugorje. Unmittelbar vor seiner Rückkehr nach Argentinien gab er für Radio MIR und für den Glasnik mira sein Zeugnis ab.

22. Mai 2007 /  Category: Interviews, Die Hirten der Kirche
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Bernardo Cazzaro

Msrg Bernardo Cazzaro, Alterzbischof der Erzdiözese Puerto Montt in Chile, hat den Großteil seines Lebens als Missionar in Chile verbracht. Als er den aktiven Dienst als Bischof aufgegeben hatte, kehrte er in sein Geburtsland Italien zurück, um dort als geistlicher Berater und Beichtvater im Marienheiligtum Monte Berico helfend tätig zu sein.

Während er mit einer Pilgergruppe aus der Provinz Vittorio Veneto im Mai 2007 in Medjugorje war, hat Lidija Paris mit ihm über seine Eindrücke von Medjugorje gesprochen.

10. April 2007 /  Category: Zeugnisses, Medjugorje in der Kirche
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Evening Mass at Medjugorje

„Meiner Meinung nach war meine Pilgergruppe von der Frömmigkeit und Andacht der Einwohner Medjugorjes betroffen, und von den Zeugnissen, die wir erhielten. Wir haben Menschen gesehen, die beten, glauben und ihre christliche Erfahrung des Glaubens und der Liebe leben. Sie haben das Feuer. Das ist wunderbar. Ich hätte nicht mehr erhoffen können. In meiner Diözese habe ich alle möglichen Dinge versucht, um die Leute umzuwandeln – weil wir in einer gestörten Gesellschaft leben – und ich habe Tausende und Tausende Dollar für Sessions und verschiedene Werkstätten aus-gegeben. Und ich kann euch sagen, dass ich mit all diesem Geld nicht einmal zehn Prozent von dem vollbracht habe, was mit dieser einzigen Wallfahrt verwirklicht wurde! Da habt ihr also jemanden vor euch, der Medjugorje fördern wird – sicherlich nicht offiziell, aber jemand, der dennoch fördern wird!

19. Februar 2007 /  Category: Die Hirten der Kirche, Medjugorje in der Kirche, Zeugnisses
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Medjugorje Gift God

Kurze Zeit nach Beginn der Erscheinungen der Königin des Friedens in Medjugorje verbreitete sich in der Öffentlichkeit die Nachricht, daß sich die diözesanen und die franziskanischen Priester in der Diözese von Mostar nicht in allen Fragen verstehen, die die Regulierung ihrer Beziehungen betreffen. Diese Uneinigkeit besteht ansonsten schon seit mehr als hundert Jahren und dauert leider noch bis zum heutigen Tage an. Auf örtlichem Niveau wäre diese Meinungsverschiedenheit nicht so zugespitzt, wenn sich die Diözese von Mostar nicht auf einem Gebiet befände, auf dem sich mehrere Glauben, Kulturen und Zivilisationen schneiden. Auf weltlichem Niveau käme sie überhaupt nicht zum Ausdruck, wenn es sich nicht um eine Diözese handeln würde, in der die Muttergottes erschienen ist. Zweiffellos beeinflußt diese Zwietracht sowohl die Meinung der örtlichen Kirche als auch die der gesamten Kirche Kroatiens was die Erscheinungen der Muttergottes betrifft. Erinnern wir uns nur daran, daß in den ersten paar Monaten der Ortsbischof Pavao Zanic an die Echtheit der Erscheinungen der Muttergottes glaubte, seine Meinung aber aus nur ihm bekannten Gründen änderte. Da sie ihre sogenannte bischöfliche Kollegialität zwischen den Bischöfen Kroatiens bewahren möchten, sind die Bischöfe Kroatiens seitdem bemüht darum, sich mit Erklärungen zurückzuhalten. Ihnen folgten auch andere bekannte kirchliche Persönlichkeiten. Trotzdem gab es die ganze Zeit lang auch bedeutende Ausnahmen.

22. November 2006 /  Category: Die Hirten der Kirche, Medjugorje in der Kirche, Zeugnisses
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Archbishop Harry J. Flynn, St. Paul-Minneapolis, USA

In Medjugorje ereignen sich nur gute Dinge.

Vor einigen Jahren, als ich noch Bischof von Louisiana war, ich glaube es war im Jahre 1988, war ich auf meinem ersten „Ad Limina“ Besuch beim Heiligen Vater Johannes Paul II. in Rom.

Mit mir waren auch noch andere Bischöfe aus Louisiana und wie es Johannes Paul II. zu tun pflegte, waren wir bei ihm zum Mittagessen eingeladen. Mit ihm waren wir unser acht Personen am Tisch.

Es wurde eine Suppe angeboten. Bischof Stanley Ott aus Baton Rouge, Louisiana, der inzwischen schon verstorben ist, fragte den Heiligen Vater: „Heiliger Vater, was halten Sie von Medjugorje?“

5. September 2006 /  Category: Die Hirten der Kirche, Medjugorje in der Kirche
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4. September 2006 /  Category: Die Hirten der Kirche, Medjugorje in der Kirche
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Als am 24./25. Juni 1981 die Erscheinungen der Muttergottes in der Pfarrgemeinde von Medjugorje, der Diözese von Mostar-Duvno und Trebinje-Mrkanj begannen, war Pavao Zanic Bischof (1971-1993). Sein Nachfolger ist Dr. Ratko Peric.

3. September 2006 /  Category: Die Hirten der Kirche, Medjugorje in der Kirche
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  • Kardinal Bernardino Echeverria Ruiz aus Ecuador
  • Kardinal Tonini Über Medjugorje
  • Aussagen des Kardinals Wamala über Medjugorje, Juli 1995
  • Der besuch zweier Kardinäle in Medjugorje, Mai 1995
  • Kardinal Hans Urs von Balthasar schreibt an Bischof Zanic
  • Die worte Seiner Eminenz Frantisek Tomasek, Kardinal von Prag
  • Erklärung des Kroatischen Kardinals, dr. Franjo Kuharic
4. Dezember 2005 /  Category: Zeugnisses, Interviews, Medjugorje in der Kirche
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Interview Jose Domingo Ulloa Mendiata
Dragan Soldo:  Sie haben auch andere große Marien-Wallfahrtsorte besucht. Können Sie sagen, was das Besondere an Medjugorje ist?

Msrg Jose’ Domingo Ulloa:  Die Besonderheit von Medjugorje ist der Friede, den man hier geschenkt bekommt. Das ist es auch, was die Menschheit heute sucht. Und dieses Geschenk bekommt man in Medjugorje durch unsere Mutter Maria. Es geht hier nicht nur um den persönlichen Frieden, sondern wir entdecken auch, dass wir Geschwister sind und dass Kriege und Gewalt keine Lösung sind. Diesen Frieden muss man mit anderen teilen.

10. August 2005 /  Category: Medjugorje in der Kirche
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Medjugorje Catholic Church

Die neueste Erklärung der Bischöfe der sozialistischen Republik Jugoslawiens über Medjugorje, ist ein klassisches Beispiel für die jahrhunderte alte und weise Praxis kirchlicher Autorität. Es zeigt, dass die Kirche die Fakten über respektiert, dass sie ihre Kompetenz sorgfältig einsetzt und dass sie in allen Angelegenheiten sehr um das Wohlergehen der Gläubigen bemüht ist.

10. August 2005 /  Category: Medjugorje in der Kirche
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Medjugorje Catholic Church

Da der Text der Erklärung eine Kompromisserklärung der Bischofskonferenz von Jugoslawien darstellt, lässt sie verschiedene Interpretationen zu. Kardinal Franjo Kuharić, Erzbischof von Zagreb, sagte am 15. August 1993 in einem Interview für die katholische Zeitschrift Glas Koncila: „Nach dreijähriger Studie der Kommission haben wir Bischöfe, Medjugorje als Schrein und Heiligtum anerkannt. Das heißt, dass wir nichts gegen die Verehrung der Muttergottes einzuwenden haben, die im Einklang mit der Lehre der Kirche und unserem Glauben steht... Deshalb überlassen wir diese Frage weiteren Untersuchungen der Kirche. Die Kirche hat keine Eile.“

26. Juli 2005 /  Category: Theologie, Medjugorje in der Kirche / Author: Dirk Grothues
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Pilgrims in front of the St. James Church

Source: medjugorje-hr

Das eine ist, dass jeder, so gut er kann, die Botschaften zu leben versucht, die die Königin des Friedens uns so geduldig und unermüdlich ans Herz legt. Ein anderes ist, dass wir in allen Medjugorjezentren und Gebetsgruppen darauf achten, dass die ursprüngliche Botschaft nicht verfälscht oder verdunkelt wird. Medjugorje ist nicht irgendeine fromme Gebetsbewegung. Ihr Programm ist nicht einfach das einer beliebigen Volksmission, wie sie von Zeit zu Zeit in unseren Gemeinden angeboten wird. Beten ist gut, fasten ist gut, zur Hl. Messe gehen ist gut, regelmäßig zur Beichte gehen ist gut, die Hl. Schrift lesen ist gut. Aber wenn wir nicht begreifen, dass es bei aller persönlichen Frömmigkeit umfassend um Frieden und Versöhnung geht, der hat den Kern der Botschaften von Medjugorje noch nicht richtig verstanden. Sicher geht es immer auch um "Rette deine Seele". Zentral für Medjugorje aber ist die biblische Botschaft: es geht Gott um die Einheit seines Volkes, um Frieden auf der Erde, um die Rettung der Welt.

20. Juli 2005 /  Category: Medjugorje in der Kirche, Theologie, Priester von Medjugorje / Author: Dr. fra Ljudevit Rupcic, OFM
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Dr. fra Ljudevit Rupcic, OFM

Der Begriff „Privatoffenbarung“ ist schon seit einiger Zeit ein allgemeiner Begriff in der Theologie. Ihm gegenüber steht der Begriff der „öffentlichen Offenbarung“. Die öffentliche Offenbarung wäre diejenige, die in der Bibel steht, und die private Offenbarung wäre die außerbiblische. Es wäre aber richtiger von biblischer und außerbiblischer Offenbarung zu sprechen. Es gibt keinen richtigen Grund, der biblischen Offenbarung mehr Wert und Sinn zu geben, als der privaten, denn - wenn beide wahr sind, wenn beide von Gott kommen - dann sind beide göttlichen Ursprungs und gleichwertig. Beide sind von Gott für die Menschen gedacht und Er will, dass beide angenommen werden. Sonst hätte Er keinen Grund überhaupt zu sprechen. Wenn auch gerechtfertigte Unterschiede zwischen den beiden bestehen, dann ist es keinesfalls in dem Sinne, dass die eine verpflichtend wäre und die andere nicht. Beide sind verpflichtend. Für jeden, den sie erreicht haben, und der genügend Gründe und genügend moralische Sicherheit betreffend ihrer Echtheit hat, sind beide gleicherweise verpflichtend.

20. Juli 2005 /  Category: Medjugorje in der Kirche, Theologie / Author: René Laurentin
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René Laurentin

Der Stellenwert von Medjugorje in der Kirche ist ein schwieriges Thema, umstritten, Objekt von Verwirrung und Mehrdeutigkeit, das zu klären wichtig wäre.

Medjugorje bedarf unter uns keiner Erklärung. Es ist ein Gnadenort, an dem die Jungfrau Maria mit wahrhaft außerordentlichen Früchten erschienen ist: geistiges Leben, Bekehrungen, Heilungen. "Einen Baum erkennt man an seinen Früchten", sagt der Herr, und das ist das einzige Unterscheidungskriterium, das von Ihm kommt (Mt 7,20; 12,33).

20. Juli 2005 /  Category: Priester von Medjugorje, Medjugorje in der Kirche
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Signatures of the letter

Liebe Freunde der Gebetsgruppen von Medjugorje,

Dieser Brief soll die tiefe Liebe ausdrücken, die uns mit der Botschaft von Medjugorje verbindet. Im Hinblick darauf, dass auch viele andere (Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien) wiederholt ihren Dank für die vielfältigen geistlichen Früchte bezeugt haben, die aus dieser Botschaft erwachsen sind, wollen wir euch mit Hilfe dieses Rundschreibens an dem gemeinsamen Zeugnis teilhaben lassen. Es soll auch zum Schutz dieses marianischen Werkes beitragen, das sich in aller Welt verbreitet hat, jedoch weiterhin in mehrfacher Weise gefährdet ist.


Damit Gott in euren Herzen leben kann, müßt ihr lieben.